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Honigbearbeitung nach dem Schleudern

Direkt nach dem Schleudern, filtert bzw. siebt man den Honig. Hierfür eignen sich Mehrfachsiebe und zum Schluss Feinsiebe sehr gut. Der Honig wird in sauberen Hobbocks, welche fest verschlossen werden können, aufbewahrt. In den nächsten Tagen nach dem Schleudern, sammeln sich auf der Oberfläche kleinste Wachspartikel und Luft. Eine Schaumschicht wird sichtbar, der Honig muß abgeschäumt werden. Mit einem flachen Schaber, wird vorsichtig die oberste Schicht abgetragen. Diese Maßnahme erfolgt an 3-4 aufeinander folgenden Tagen. Dann müsste dieser Vorgang abgeschlossen sein.
Nun kann der Honig vorerst in Ruhe gelassen werden.
Sowie sich erste Direkt nach dem Schleudern, filtert bzw. siebt man den Honig. Hierfür eignen sich Mehrfachsiebe und zum Schluss Feinsiebe sehr gut. Der Honig wird in sauberen Hobbocks, welche fest verschlossen werden können, aufbewahrt. In den nächsten Tagen nach dem Schleudern, sammeln sich auf der Oberfläche kleinste Wachspartikel und Luft. Eine Schaumschicht wird sichtbar, der Honig muß abgeschäumt werden. Mit einem flachen Schaber, wird vorsichtig die oberste Schicht abgetragen. Diese Maßnahme erfolgt an 3-4 aufeinander folgenden Tagen. Dann müsste dieser Vorgang abgeschlossen sein.
Kristallisationszeichen in Form von einem Perlmuttschimmer zeigen an, daß der Honig gerührt werden kann. Für kleinere Imkereien genügt durchaus ein einfaches Gerät. Mit einem „Auf und Ab“ lässt sich der Honig in eine angenehme Konsistenz rühren.
Zum Thema „Rühren“ gibt es viele unterschiedliche Ideen und Meinungen. Wichtig erscheint, dass es gelingt, mit den Mitteln und der Zeit die zur Verfügung steht, eine gute Qualität zu erreichen. Hier darf experimentiert werden, Tipps erfahrener Imker sind auch an dieser Stelle sehr hilfreich.
An diesem Punkt kann der Honig in das vorgesehene Glas abgefüllt werden. Natürlich kann man auch eine komplette Kristallisation im Hobbock abwarten und dann erneut, im aufgetauten Zustand rühren. Diese Honige werden dann nach dem Abfüllen besonder cremig bleiben.
Nun weiter zum Thema GLAS.

 


Letzte Änderung Freitag, 15 November, 2013 2:39