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Die Schutzkleidung



Als Grundsatz möchte man sagen: So wenig wie möglich – so viel wie nötig. Besonders zu Beginn der Imkerei wird man eher vorsichtig sein wollen und man wird auch deutlich heftiger reagieren, als Imker, die schon viele Male von den Bienen gestochen wurden.
Es hat nichts mit Feigheit zu tun, wenn man sich gut schützt. Als Jungimker muss man sich auch bei der Beurteilung der Bienen gut konzentrieren können, mit der ständigen Angst im Nacken, gleich ein dickes Auge zu riskieren, fällt die Konzentration schwer. Suchen Sie Ihren eigenen Weg, den einen oder anderen Stich werden Sie sicherlich dennoch nicht vermeiden können.
Wichtig in diesem Zusammenhang, ist eine strikte Auswahl bei der Zucht nach Sanftmut. Nur so gelingt es einigen Imkern, fast ohne Schutzanzuge an den Bienen zu arbeiten. Auch die Beobachtung der Tagesform der Völker, wir sind nicht jeden Tag gleich willkommen, dies mag auch am Wetter liegen.Verzichten Sie auf Parfüm, auch Knoblauchgeruch soll provozierend wirken. Einige Imker benutzen Nelkenöl, um die Bienen etwas auf Abstand zu halten. Hat es den Imker dann doch mal erwischt, sind alte Hausmittel keine schlechte Idee. Zwiebelschale und Kühlen erzielen gute Wirkung.
Zum Abschluss noch ein paar Worte über Bienengiftallergien. Nehmen Sie allergische Reaktionen auf Bienenstiche nicht auf die leichte Schulter.
Haben Sie den Verdacht allergisch zu sein, begeben Sie sich in ärztliche Behandlung. Bei einem Dermatologen erfolgt eine Testung. Lassen Sie sich dort beraten, wie eine Behandlung erfolgen kann. Eine Hyposensibilisierung  verspricht in den meisten Fällen gute Erfolge.

Letzte Änderung Sonntag, 13 Januar, 2013 22:04